Valrhona: Grand-Cru-Kuvertüren aus Tain-l'Hermitage für Patisserie und Küche

Valrhona röstet seit 1922 in Tain-l'Hermitage im Rhônetal Kakao für Patissiers und Chocolatiers. Guanaja 70 % von 1986, die blonde Dulcey von 2012 und die vegane Amatika stehen für die Neuerungen, mit denen das Haus die Patisserie seither prägt.

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Valrhona Guanaja 70 % Kuvertüre im 3-kg-Beutel

Dunkle Kuvertüre

Von Extra Noir 53 % für die tägliche Produktion bis Abinao 85 % reicht die Auswahl an dunklen Kuvertüren, als Callets in 250 g, 1 kg und 3 kg. Die Grand Crus tragen ihre Herkunft im Profil: Manjari 64 % aus Madagaskar, Araguani 72 % aus Venezuela, Alpaco 66 % aus Ecuador, Tainori 64 % aus der Dominikanischen Republik, Macaé 62 % aus Brasilien und Illanka 63 % aus Peru.

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Guanaja 70 % erschien 1986 und war nach Angaben von Valrhona die erste Schokolade mit 70 Prozent Kakao. Caraïbe 66 % und Abinao 85 % folgen demselben Prinzip einer Mariage de Grands Crus, bei der Bohnen mehrerer Herkünfte zu einem Profil verbunden werden. Coeur de Guanaja 80 % ist kakaobutterarm und bringt den Geschmack von Guanaja in Eis, Mousse und Cremes, ohne die Masse zu beschweren. Die Bio-Linie umfasst Andoa Noire 70 % (zusätzlich Fairtrade-zertifiziert), Oriado 60 % und Millot 74 % von der gleichnamigen Plantage in Madagaskar, an der Valrhona seit 2016 beteiligt ist. Die Cuvée São Tomé 76 % kommt mit drei Zutaten aus, nämlich Kakaobohnen, Zucker und Kakaobutter, die Cuvée Vanuatu 66 % stammt von der gleichnamigen Inselgruppe. Oqo 73 % wird aus ganzen, ungeschälten Bohnen aus Madagaskar hergestellt und nicht conchiert, deshalb hat sie eine leicht körnige Textur und mehr Säure. Die Kakaomasse Extra 100 % ist reiner Kakao ohne Zucker.

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Milch, Blond und Weiß

Jivara Lactée 40 % ist Valrhonas klassische Vollmilchkuvertüre, Caramelia 36 % bringt Karamell mit, Azélia 35 % Haselnuss, und Hukambi 53 % liegt mit Kakao aus Brasilien zwischen Milch- und Bitterschokolade. Dazu kommen die blonde Dulcey 35 % sowie die weißen Kuvertüren Ivoire 35 % und Opalys 33 %.

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Dulcey entstand, nachdem Frédéric Bau, Mitgründer der École Valrhona, weiße Schokolade zu lange im Wasserbad gelassen hatte. Acht Jahre Entwicklung machten aus dem Zufall 2012 ein Produkt mit Noten von Butterkeks und karamellisierter Milch. Bei den Milchkuvertüren stehen Tanariva 33 % aus Madagaskar und Bahibe 46 % aus der Dominikanischen Republik als Herkunftssorten neben Jivara, Equatoriale Lactée 35 % und den 5-kg-Gebinden Ariaga Lactée 38 % und Ariaga Blanchet 30 %. Andoa Lactée 39 % und die Cuvée Côte d'Ivoire 56 % sind Bio. Ivoire 35 % ist die weiße Kuvertüre für Ganache und Überzüge, Opalys 33 % ist heller und weniger süß, mit Noten von frischer Milch und Vanille.

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Inspiration, Amatika und Compoz

Inspiration ist eine Kuvertüre auf Basis von Kakaobutter und Frucht, die sich wie Schokolade temperieren und gießen lässt: Erdbeere, Himbeere, Passionsfrucht, Yuzu, Mandel und Matcha. Amatika 46 % und die weiße Amatika 35 % sind die veganen Kuvertüren des Hauses, Compoz ist ein Baukasten aus Basen, mit denen Sie Ihre eigene Schokolade mischen.

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Inspiration kam 2016 auf den Markt und enthält keine Kakaomasse, sondern Kakaobutter, Zucker und Fruchtsaft oder Fruchtpulver. Die Variante Himbeere gibt es auch backfest. Amatika ersetzt Milchpulver durch Mandelpulver: Die dunkle 46 % entsteht mit Kakao aus Madagaskar, die weiße 35 % auf Basis von Kakaobutter und Mandeln. Compoz liefert Basen als Callets, bei uns drei Kakaobasen mit 80 % aus Ecuador, Madagaskar und der Dominikanischen Republik, eine Vollmilchbasis und eine Zucker-Kakaobutter-Basis. Im Valrhona Lab, dem Online-Werkzeug zu Compoz, stellen Sie daraus Ihr Rezept zusammen und erhalten Etikett und Produktionsblatt. Norohy Tadoka ist Vanille in Kakaobutter von der Schwestermarke Norohy, dosierbar in Callets mit ein bis zwei Dosen pro Kilo. Dieselbe Idee gibt es auch mit Ingwer, mit Zitronenverbene sowie mit Nelke und Szechuanpfeffer. Noir Orange 53 % ist eine dunkle Kuvertüre mit Orangennote im Block.

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Praliné, Knusper und Zutaten

Die Praliné-Massen mit 60 % Haselnuss oder 60 % Mandel, die Varianten mit je 25 % Haselnuss und Mandel und das Pistazien-Praliné 42 % sind die Füllungen für Pralinen, Schnitten und Tartes. Dazu kommen Gianduja im Block, Knusperperlen in fünf Überzügen, Éclat d'Or, Schokoladenstäbchen, Hohlkugeln und Halbschalen.

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Éclat d'Or sind fein zerbröselte Crêpes für Knusperschichten, die Knusperperlen bestehen aus einem Getreidekern mit Überzug aus dunkler Schokolade 55 %, Milchschokolade, Opalys, Dulcey oder Inspiration Himbeere. Die Trüffel-Hohlkugeln in Zartbitter, Vollmilch und Weiß (504 Stück je Karton) und die Solstis-Halbschalen in Bitter und Ivoire sind fertige Körper zum Füllen. Zum Backen gibt es die backfesten Pépites und Schokoperlen sowie die backstabilen Stäbchen in Edelbitter, Vollmilch und Inspiration Himbeere. Das schwach entölte Kakaopulver mit 20 bis 22 % Kakaobutter, der Kakao-Grué aus gerösteten Bohnensplittern, die Nappages Absolu und Absolu Cristal für Glanz und Guss, die geklärte Butter und die Guitarre-Folien zum Formen ergänzen die Produktion. Die Trinkschokolade Celaya ist trinkfertig in der Literflasche, klassisch, mit Haselnuss oder mit Dulcey.

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Pralinen und Tafeln

Für Hotel, Café und Geschenk gibt es die Pralinen des Hauses als Großgebinde: Ballotin-Mischungen, Trüffelpralinen in Guanaja, Tanariva Caramel und Rum-Kokos, Equinoxe-Kugeln mit Mandeln und Haselnüssen sowie Rinette Lait, die Praline, die Valrhona seit 1948 in Tain-l'Hermitage von Hand fertigt. Die Tafeln mit 70 g und die Carrés mit 5 g bringen Guanaja, Caraïbe, Manjari, Abinao, Jivara und Dulcey direkt auf den Tisch.

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Orangettes in Bitterschokolade, Mandeln in Gianduja mit Puderzucker oder Kakao, Mandeln in Bitterschokolade und die Pâte de Fruits in sechs Sorten (192 Stück) sind die Klassiker für Petit Fours zum Kaffee. Die Lingots sind Mini-Goldbarren aus Knusper-Praliné, die Avelina-Haselnüsse tragen einen Überzug aus Dulcey. Haselnüsse und Mandeln in dunkler und Milchschokolade sowie gerösteter Mais in Caramelia gibt es als Beutel mit 70 g. Die Ballotins gibt es mit 230 g und 465 g, zur Weihnachtszeit in eigener Ausstattung. Die Carrés mit 5 g (200 Stück je Kilo) in Guanaja, Caraïbe und Jivara sind die Begleiter zum Espresso, die Tafel Guanaja gibt es mit Kakaonibs, Andoa Noire 70 % als Bio-Tafel.

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Adamance Fruchtpürees

Adamance ist die Fruchtmarke aus dem Haus Valrhona, gegründet von einem Team der Chocolaterie in Tain-l'Hermitage. Die Pürees bestehen zu 100 Prozent aus Frucht, ohne Zucker und ohne Zusätze, pasteurisiert und gekühlt.

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Jede Sorte nennt Frucht und Sorte: Zitrone Femminello, Mandarine Ciaculli, Erdbeere Clery und Charlotte, Himbeere Meeker, Mango Kesar und Alphonso, Persische Limette, dazu Cassis, Passionsfrucht, Heidelbeere, Pfirsich, Aprikose, Ananas und Yuzu. Weil kein Zucker zugesetzt ist, bestimmen Sie die Süße im Sorbet, im Coulis oder in der Ganache selbst. Die Pürees passen zu den Inspiration-Kuvertüren derselben Frucht, etwa Himbeere, Passionsfrucht oder Yuzu.

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Key Facts

01

Seit 1922 in Tain-l'Hermitage

Albéric Guironnet gründete die Chocolaterie in einer ehemaligen Holzwerkstatt im Rhônetal, der Name Valrhôna (Vallée du Rhône) kam 1947.

02

Guanaja 70 % seit 1986

Valrhona brachte die Kuvertüre als „bitterste Schokolade der Welt" auf den Markt, nach eigener Angabe die erste mit 70 Prozent Kakao.

03

École Valrhona seit 1989

Die Schule für Patissiers in Tain-l'Hermitage, mitgegründet von Frédéric Bau, seit 2013 dazu die Cité du Chocolat mit 140.000 Besuchern im Jahr.

04

B Corp seit 2020

Zertifiziert im Januar 2020 und 2023 erneut, 99,8 Prozent des Kakaos stammen aus Partnerschaften mit durchschnittlich mehr als acht Jahren Laufzeit.

Über Valrhona

Albéric Guironnet war Konditor in der Ardèche, als er 1922 in Tain-l'Hermitage die Chocolaterie du Vivarais eröffnete. Er röstete seine Kakaobohnen selbst und belieferte bald andere Konditoren und Chocolatiers. Nach seinem Tod übernahm 1939 Albert Gonnet, der 1947 die Marke Valrhôna schuf, kurz für Vallée du Rhône. Die Praline Rinette von 1948 war das erste Markenprodukt und wird bis heute in Tain von Hand gefertigt. 1966 kamen die ersten Kuvertüren, 1984 kaufte Jean-Noël Bongrain das Unternehmen, das seither zur Gruppe Savencia gehört.

Mit Guanaja 70 % setzte Valrhona 1986 den Maßstab für dunkle Kuvertüre, drei Jahre später gründete das Haus mit Frédéric Bau die École Valrhona für Patissiers. 1990 folgte Manjari 64 %, die erste Grand-Cru-Kuvertüre aus einer einzigen Herkunft, Madagaskar. Bau war es auch, der 2012 mit Dulcey die blonde Schokolade einführte. 2016 kam Inspiration als erste Fruchtkuvertüre, 2021 Amatika als vegane Kuvertüre, zum hundertjährigen Bestehen 2022 die Komuntu, und zuletzt Oqo aus ganzen, ungeschälten Bohnen. Seit 2013 zeigt die Cité du Chocolat in Tain-l'Hermitage, wie Schokolade entsteht.

Den Kakao bezieht Valrhona über das Programm Live Long seit 2015 aus langfristigen Partnerschaften: 99,8 Prozent stammen aus Verträgen mit durchschnittlich mehr als acht Jahren Laufzeit, mit Festpreisen über den staatlichen Mindestpreisen, Mindestabnahmemengen und Projekten in den Gemeinden der 16.979 Produzenten. An der Millot-Plantage in Madagaskar, von der die Bio-Kuvertüre Millot 74 % stammt, ist Valrhona seit 2016 beteiligt. Im Januar 2020 erhielt das Unternehmen die B-Corp-Zertifizierung, 2023 wurde sie erneuert. 868 Menschen arbeiteten 2022 für Valrhona, mehr als die Hälfte der Führungskräfte sind Frauen.

„Eine neue Kuvertüre, die dem Kakao ermöglicht, sich in seinem ursprünglichen Zustand zu zeigen: roh, ganz, intensiv.“

Romain GrzelczykAusbildender Chef-Chocolatier der École Valrhona, über Oqo

Warum Kenner Valrhona wählen

Herkunft im Profil

Manjari, Araguani, Alpaco, Tainori, Macaé, Illanka, Tanariva und Bahibe schmecken nach ihrer Region, und Mariages wie Guanaja halten ihr Profil seit Jahrzehnten.

Neue Kategorien statt Varianten

Blond (Dulcey), Frucht (Inspiration), vegan (Amatika), ganze Bohne (Oqo) und eigene Rezeptur (Compoz): Was Valrhona einführt, wird zum Werkzeug der Patisserie.

Ein Sortiment, viele Gebinde

Callets in 250 g, 1 kg und 3 kg, Blöcke mit 3 kg und 5 kg, Tafeln mit 70 g und Carrés mit 5 g: dieselbe Kuvertüre für Labor, Café und Tisch.

Kakao mit Vertrag

99,8 Prozent aus langfristigen Partnerschaften mit Festpreisen und Mindestabnahmen, B Corp seit 2020.

Verarbeiten und lagern

Temperieren, Richtwerte

Dunkle Kuvertüre auf 55 °C schmelzen, auf 28 °C bis 29 °C abkühlen, bei 31 °C bis 32 °C verarbeiten. Milchkuvertüre 45 °C bis 50 °C, dann 27 °C bis 28 °C, Verarbeitung bei 29 °C bis 30 °C. Weiß, blond, Amatika und Inspiration 45 °C, dann 26 °C bis 27 °C, Verarbeitung bei 28 °C bis 29 °C. Die genaue Kurve steht auf jedem Beutel.

Größere Mengen im Schmelzgerät

Valrhona empfiehlt, Callets über zwölf Stunden zu schmelzen, dunkle bei 55 °C, Milch und Weiß bei 45 °C bis 50 °C, damit die Kakaobutter vollständig schmilzt.

Profil wählen

Manjari bringt Säure und rote Frucht, Guanaja Kraft und Bitterkeit, Caraïbe Rundung und Noten von Trockenfrüchten. Für Ganache und Mousse zählt das Profil, für dünne Überzüge und Hohlkörper die Fließfähigkeit, also der Kakaobutteranteil.

Coeur de Guanaja und Oqo

Coeur de Guanaja 80 % ist für Eis, Sorbet und Mousse gemacht, weil sie viel Geschmack bei wenig Fett bringt. Oqo hat dieselbe Temperierkurve wie dunkle Schokolade und zeigt ihre Textur in Tafeln, Streichcremes, Dragées und Stracciatella.

Inspiration und Adamance kombinieren

Inspiration verarbeiten Sie wie weiße Kuvertüre, für eine Ganache mit Sahne oder als Überzug. Das Adamance-Püree derselben Frucht verstärkt die Fruchtnote, ohne Zucker hinzuzufügen.

Lagern

Kuvertüre, Praliné und Knusper bei 16 °C bis 18 °C, trocken, luftdicht und ohne Fremdgerüche. Pralinen bei 10 °C bis 16 °C. Adamance-Pürees ungeöffnet bei 2 °C bis 6 °C, nach dem Öffnen innerhalb von zehn Tagen verbrauchen.

Häufige Fragen

Was bedeutet Grand Cru bei Valrhona?

Grand Cru ist die Spitzenlinie des Hauses. Dazu gehören Kuvertüren aus einer einzigen Herkunft, etwa Manjari aus Madagaskar oder Araguani aus Venezuela, und die Mariages de Grands Crus, bei denen Valrhona Bohnen mehrerer Herkünfte zu einem festen Profil verbindet, etwa Guanaja oder Caraïbe. Manjari war 1990 die erste Grand-Cru-Kuvertüre aus einer einzigen Herkunft.

Welche Kuvertüre nehme ich für Hohlkörper, welche für Ganache?

Für Hohlkörper, Formen und dünne Überzüge brauchen Sie eine fließfähige Kuvertüre, und die Fließfähigkeit hängt am Kakaobutteranteil, nicht am Kakaoanteil. Für Ganache, Mousse und Cremes entscheidet das Aromaprofil, weil die Kuvertüre dort mit Sahne oder Butter verdünnt wird. Für Eis und Sorbet ist Coeur de Guanaja gemacht, weil sie Geschmack bei wenig Fett liefert. Die Angabe zur Fließfähigkeit finden Sie auf jeder Packung.

Wie temperiere ich Valrhona-Kuvertüre richtig?

Dunkle Kuvertüre schmelzen Sie auf 55 °C, kühlen auf 28 °C bis 29 °C ab und verarbeiten bei 31 °C bis 32 °C. Milchkuvertüre liegt bei 45 °C bis 50 °C, 27 °C bis 28 °C und 29 °C bis 30 °C, weiße und blonde Kuvertüre bei 45 °C, 26 °C bis 27 °C und 28 °C bis 29 °C. Das sind Richtwerte, die genaue Kurve steht auf dem Beutel.

Ist Amatika wirklich vegan, und wie verarbeite ich sie?

Amatika enthält kein Milchpulver, sondern Mandelpulver, und trägt die Kennzeichnung vegan. Die dunkle Amatika 46 % verhält sich in der Verarbeitung wie eine Milchkuvertüre, die weiße Amatika 35 % wie eine weiße. Beide eignen sich für Ganache, Mousse und Überzüge.

Was ist Compoz?

Compoz ist ein Baukasten aus Schokoladenbasen, aus denen Sie Ihre eigene Rezeptur mischen: Kakaobasen mit 80 % aus Ecuador, Madagaskar oder der Dominikanischen Republik, eine Vollmilchbasis und eine Zucker-Kakaobutter-Basis. Im Valrhona Lab, dem Online-Werkzeug dazu, legen Sie die Anteile fest, speichern das Rezept und drucken Etikett und Produktionsblatt. So entsteht eine Schokolade, die es nur in Ihrem Haus gibt.

Kann ich als Privatkunde bei BOS FOOD bestellen?

Ja. Die 250-g-Beutel von Guanaja, Caraïbe, Manjari, Jivara, Caramelia, Azélia, Dulcey, Ivoire und den Inspiration-Sorten sowie die Tafeln mit 70 g sind für die heimische Küche gedacht. Es gibt keinen Mindestbestellwert, und die Lieferung erfolgt in der Regel am nächsten Werktag.

Valrhona jetzt bei BOS FOOD bestellen

Sie bekommen das Valrhona-Sortiment bei Deutschlands Delikatessenhändler Nr. 1: von der Grand-Cru-Kuvertüre im 3-kg-Beutel über Praliné und Knusper bis zu Pralinen und Adamance-Fruchtpürees, insgesamt rund 150 Artikel. Unsere Produktexperten beraten Sie gerne persönlich, auch bei größeren Bestellungen für Patisserie, Hotellerie und Catering.

Kein Mindestbestellwert. Lieferung in der Regel am nächsten Werktag.

Showroom: Grünstraße 24c, 40667 Meerbusch (Di bis Fr 10 bis 18 Uhr)