Make your own Açaí Bowl

Für eine gute Açaí Bowl brauchst du kein Café, sondern die richtigen Zutaten im Tiefkühler. Wir führen jeden Baustein in Profi-Qualität: ungezuckertes Açaí-Püree und gefriergetrocknetes Fruchtpulver als Basis, Direktsäfte und Kokoswasser zum Mixen, reine Fruchtpürees für Cremigkeit und Farbe, Nussmus aus einer Zutat und eine komplette Topping-Bar für den Abschluss.

Bau dir deine Bowl in fünf Schritten zusammen. Die Kacheln führen dich direkt zu den passenden Produkten, und wie süß deine Bowl am Ende wird, entscheidest du selbst.

Açaí Bowl von oben mit Erdbeeren, Banane, Blaubeeren, Mango, Mini-Kiwi, Chiasamen und Nussmus

Bau dir deine Bowl in fünf Schritten

Jeder Schritt führt dich zu den passenden Produkten weiter unten auf der Seite. Du kannst alles frei kombinieren, nur die Basis brauchst du in jedem Fall.

So wird deine Bowl cremig und nicht flüssig

Die Konsistenz entscheidet, ob die Bowl nach Café schmeckt oder nach Smoothie. Drei Regeln reichen, und die Toppings sinken auch nicht mehr ein.

01

Frucht gefroren in den Mixer

Nimm die Pürees direkt aus dem Tiefkühler. Angetaute Frucht wird flüssig und lässt sich nicht mehr löffeln.

02

Weniger Flüssigkeit als gedacht

Etwa 50 Milliliter auf 300 Gramm Frucht genügen, damit der Mixer greift. Lieber tröpfchenweise nachgeben als zu viel auf einmal.

03

Kurz und kräftig mixen

Ein leistungsstarker Mixer mit Stopfer bringt die Masse in wenigen Sekunden auf Softeis-Konsistenz. Langes Mixen wärmt sie nur auf.

Key Facts

01

Alle Bausteine in einer Bestellung

Basis, Säfte, Pürees, Nussmus und Toppings kommen aus einem Shop, ohne Mindestbestellwert.

02

Du bestimmst die Süße

Das Açaí-Püree und fast alle Fruchtpürees sind ungezuckert. Gesüßt wird erst am Ende, und nur wenn du es möchtest.

03

Profi-Qualität für zu Hause

Du bestellst dieselben Produkte, mit denen Cafés und Hotelküchen arbeiten, vom 80-Gramm-Glas bis zum Kilo-Beutel.

04

In zwei Minuten fertig

Gefrorenes Püree, ein Schuss Saft und ein starker Mixer reichen für die cremige Basis.

Schritt 1: Die Açaí-Basis

Püree, Pulver oder fertig gemixt

Für die Basis deiner Bowl hast du mehrere Wege. Das ungezuckerte Ponthier-Püree aus 99,8 Prozent Açaí mit etwas Limette ist die intensivste Form. Es kommt gekühlt im wiederverschließbaren Kilo-Beutel und bringt den puren, herben Geschmack mit. Das tiefgekühlte Boiron-Püree ist milder, weil es aus 21,5 Prozent Açaí und Wasser besteht. Auch hier ist kein Zucker drin und du kannst es portionsweise aus dem Tiefkühler entnehmen. Unkomplizierter ist das gefriergetrocknete Fruchtpulver, das du löffelweise in jede Bowl, jeden Smoothie oder Joghurt rührst und das sich ungekühlt lange hält. Die Açaí-Würfel sind mit Apfelsaftkonzentrat gesüßt und lassen sich ebenfalls portionsweise entnehmen. Und wenn es schnell gehen soll, greifst du zu den fertig gemixten TK-Portionsbeuteln von POMOM aus Frucht, Açaí und Dattel: Ein Beutel wandert direkt aus der Tiefkühltruhe in den Mixer.

Löffel mit violetter Açaí-Masse über einer angerichteten Bowl
Ergebnisse filtern

Schritt 2: Die flüssige Basis

Kokoswasser und Direktsäfte zum Mixen

Für eine cremige Bowl gilt eine einfache Regel: Nimm weniger Flüssigkeit, als du denkst. Ein kleiner Schuss reicht, damit der Mixer die gefrorene Frucht greift. Kokoswasser ist die mildeste Wahl und lässt dem Fruchtgeschmack den Vortritt. Wenn du der Bowl eine eigene Richtung geben willst, mixt du mit einem Direktsaft der Privatkelterei van Nahmen: Aroniabeere und Granatapfel unterstreichen die dunkle Beerennote von Açaí, Sauerkirsche bringt Frische, und Apfel ist die neutrale Basis für jeden Tag.

Cremig gemixte Açaí Bowl mit Fruchttoppings auf hellem Tuch
Ergebnisse filtern

Schritt 3: Frucht-Pürees für den Mix

Gefrorene Frucht für Cremigkeit, Süße und Farbe

Die TK-Pürees von Ponthier und Boiron ersetzen das gefrorene Obst und bestehen aus 100 Prozent Frucht ohne Zuckerzusatz. Gefroren in den Mixer gegeben, machen sie die Bowl erst richtig cremig und löffelfest. Banane ist der Klassiker für Süße und Bindung, Erdbeere und Himbeere bringen Frische, und die wilde Heidelbeere vertieft die violette Farbe der Açaí-Basis. Mango und Maracuja ziehen die Bowl in die tropische Richtung. Nur das Kokospüree fällt aus der Reihe, denn es ist die einzige gesüßte Sorte in dieser Auswahl. Dafür bringt es die cremige Kokosnote mit, die zu Mango und Maracuja gut passt.

Nahaufnahme der Bowl mit Erdbeeren, Mango, Mini-Kiwi, Banane und Chiasamen
Ergebnisse filtern

Schritt 4: Nussmus und Cremes

Von Mandel bis Macadamia, aus einer Zutat

Ein Löffel Nussmus rundet die Herbe des Açaí ab und macht die Bowl gehaltvoller. Du kannst ihn mitmixen oder zum Schluss über die Bowl ziehen.

Die Marks der Hausmarke kommen im 650-Gramm-Glas und bestehen aus einer einzigen Zutat, darunter Mandel, Haselnuss, Cashew, Macadamia, Pistazie, Walnuss, Pecannuss und Kürbiskern. Macadamia ist besonders mild und cremig. Haselnuss und Pecannuss bringen Röstaromen mit. Pistazie und Kürbiskern sind grün und setzen sich von der violetten Basis ab.

Dazu kommen Erdnussbutter, die gut zu Banane passt, eine Pistazienpaste aus Sizilien und schwarzes Sesammus.

Nach dem Öffnen gehören die Marks in den Kühlschrank. Die ganze Auswahl findest du im Shop unter den Nussmarks von BOS FOOD.

BOS FOOD Macadamiamark im 650-Gramm-Glas, daneben wird Nussmus über eine Açaí Bowl gezogen
Ergebnisse filtern

Schritt 5: Die Topping-Bar

Crunch, Saaten, Frucht und Süße zum Finale

Erst das Topping macht aus der cremigen Basis eine richtige Bowl, und hier findest du alles für das Finale in einer Auswahl. Kakao-Grué, Chiasamen, Hanfsamen, Puffreis, Kokosraspeln und Gojibeeren streust du in kleinen Mengen darüber. Gefriergetrocknete Himbeeren und Erdbeerscheiben behalten Form, Farbe und eine konzentrierte, feine Säure. Mit Himbeer- oder Mangopulver bestäubst du die Bowl wie ein Dessert in der Patisserie, und ein paar getrocknete Gänseblümchen machen sie zum Blickfang. Zum Schluss kommt die Süße, und zwar genau so viel, wie du möchtest: Ahornsirup, milder Akazienhonig, Agavendicksaft oder Dattelsirup, der mit seiner malzigen Tiefe besonders gut zur herben Açaí-Note passt.

Açaí Bowl mit Schälchen voller Mango, Mini-Kiwi, Blaubeeren und Kokoschips auf einem Holztablett
Ergebnisse filtern

Was ist Açaí?

Löffel mit tiefvioletter Açaí-Masse über der Bowl, im Hintergrund BOS FOOD Macadamiamark
Pur schmeckt Açaí herb und erdig. Die Süße kommt von dem, was du dazu mixt.

Açaí ist die Beere der Kohlpalme, die im Amazonasgebiet wächst und dort seit Generationen zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Die kleine, dunkelviolette Frucht besteht zum größten Teil aus ihrem Kern, und das wenige Fruchtfleisch verdirbt nach der Ernte innerhalb kürzester Zeit. Deshalb gibt es Açaí bei uns nicht frisch. Die Beeren werden direkt vor Ort entsteint, püriert und anschließend tiefgekühlt, gekühlt abgefüllt oder gefriergetrocknet. Genau diese Formen findest du hier.

Açaí schmeckt nicht süß. Dunkelbeerig, angenehm herb und erdig, mit einer feinen Note von Kakao.

Das ist eine Überraschung für alle, die eine süße Beere erwarten. Die typische Süße einer Açaí Bowl kommt nicht aus der Beere selbst, sondern aus dem, was du dazu mixt: Banane, Mango, Erdbeere oder ein Löffel Honig. Genau darin liegt die Stärke des Baukastens, denn wie süß deine Bowl wird, entscheidest du selbst.

Die tiefviolette Farbe, die jede Bowl zum Hingucker macht, stammt von den Anthocyanen in der Beerenschale. Sie färbt auch alles, was du dazugibst, und deshalb wirken helle Toppings wie Kokosraspeln oder gefriergetrocknete Erdbeeren auf der dunklen Basis besonders stark.

Drei Bowls zum Nachbauen

Der Baukasten ist frei kombinierbar, für den Anfang helfen erprobte Kombinationen. Alle drei Rezepte ergeben eine große Bowl. Gib die Zutaten der Basis gefroren in den Mixer, mixe kurz kräftig, fülle sie in eine Schüssel und richte mit den Toppings an.

Die Klassische

So schmeckt die Bowl, die du aus dem Café kennst.

Basis
  • 100 g Açaí-Püree
  • 100 g Bananenpüree
  • 100 g Erdbeerpüree
  • 50 ml Kokoswasser
Topping
  • Super Müsli Früchte
  • Ein Löffel Erdnussmus
  • Frische Banane
  • Etwas Honig oder Ahornsirup

Die Tropische

Mango, Maracuja und Kokos bringen die Frische der Tropen in die Schüssel.

Basis
  • 100 g Açaí-Püree
  • 150 g Mangopüree
  • 50 g Maracujapüree
  • 50 ml Kokoswasser
Topping
  • Kokos Chips
  • Kokosraspeln
  • Ein Klecks Kokosmus
  • Mangopulver zum Bestäuben

Die Dunkle

Wer es tief beerig und angenehm herb mag, ist hier richtig.

Basis
  • 100 g Açaí-Püree
  • 100 g wildes Heidelbeerpüree
  • 50 g Himbeerpüree
  • 50 ml Aroniabeerensaft
Topping
  • Cashewmus in Bahnen darübergezogen
  • Kakao-Grué
  • Gefriergetrocknete Himbeeren
  • Etwas Dattelsirup

Häufige Fragen

Wie wird meine Bowl cremig und nicht flüssig?

Mit drei Regeln: Verwende die Fruchtpürees gefroren, gib nur einen kleinen Schuss Flüssigkeit dazu (etwa 50 Milliliter auf 300 Gramm Frucht) und mixe in einem leistungsstarken Mixer mit Stopfer. Die Konsistenz soll an Softeis erinnern, dann sinken auch schwerere Toppings nicht ein.

Püree oder Pulver: Was nehme ich als Basis?

Das Püree ist die intensivste Form und die richtige Wahl, wenn die Bowl im Mittelpunkt steht. Das gefriergetrocknete Pulver ist unkomplizierter, denn es hält sich ungekühlt, braucht keinen Platz im Tiefkühler und lässt sich löffelweise in Bowls, Smoothies oder Joghurt rühren. Die POMOM-Portionsbeutel sind der schnellste Weg, weil Frucht und Açaí darin schon fertig kombiniert sind.

Wie schmeckt Açaí eigentlich?

Dunkelbeerig, angenehm herb und erdig, mit einer feinen Kakaonote und kaum eigener Süße. Deshalb lebt eine Açaí Bowl von der Kombination: Banane oder Mango bringen die Süße, Beeren die Frische, und gesüßt wird erst am Ende nach Geschmack.

Ist die Açaí Bowl vegan?

Die Basis ist es. Açaí-Püree, Fruchtpürees, Säfte und die Nussmuse in dieser Auswahl sind rein pflanzlich. Achte bei der Süße auf die pflanzlichen Varianten Ahornsirup, Agavendicksaft oder Dattelsirup, dann bleibt die ganze Bowl vegan. Der Akazienhonig ist die einzige tierische Zutat im Baukasten.

Wie lagere ich die Zutaten?

Die TK-Pürees gehören bei minus 18 Grad in den Tiefkühler und werden portionsweise entnommen. Das gekühlte Ponthier-Açaí-Püree lagert im Kühlschrank und sollte nach dem Öffnen innerhalb von zwölf Tagen verbraucht werden. Fruchtpulver, Säfte und Toppings lagern ungeöffnet im Vorratsschrank. Die Nussmarks gehören nach dem Öffnen in den Kühlschrank und werden dort zügig verbraucht. Die genauen Angaben findest du bei jedem Produkt im Shop.

Kann ich als Privatkunde bestellen?

Ja. BOS FOOD beliefert Profi-Küchen und Privatkunden gleichermaßen, ohne Mindestbestellwert. Die Lieferung erfolgt in der Regel am nächsten Werktag, TK-Produkte kommen in isolierter Verpackung.